ÜBER PAVI CONSULTING

TECHNOLOGIE SOLL IHR UNTERNEHMEN BESSER MACHEN.

PAVI unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, Prozesse zu digitalisieren, wiederkehrende Arbeit zu automatisieren und KI dort einzusetzen, wo daraus konkreter geschäftlicher Nutzen entsteht.

Business Value ist das Ziel. Technologie ist ein Werkzeug.

Sascha Buchholz, Gründer von PAVI Consulting
WER HINTER PAVI STEHT

Sascha Buchholz.

Unternehmer. Enterprise-erfahren. Technologiegetrieben.

Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Kunde, Business, Technologie und Umsetzung – vom eigenen Unternehmertum über Technologie-Start-ups bis zu komplexen Enterprise- und SAP-Umfeldern.

Meine berufliche Heimat war über viele Jahre der Vertrieb komplexer Technologie- und Transformationslösungen. Dabei habe ich Anforderungen mit Kunden strukturiert, Spezialisten zusammengebracht, Leistungsumfänge und Angebote mitentwickelt und wirtschaftliche sowie vertragliche Rahmenbedingungen mitgedacht.

Heute verbinde ich diese Erfahrung mit Digitalisierung, Automatisierung und KI.

Sascha Buchholz im industriellen Projektumfeld
20+ JahreBusiness, Technologie und Unternehmertum
Enterpriseu. a. Accenture, MHP, SAP-Umfeld
InternationalDeutschland, Spanien, Belgien, USA und UK
KI & Transformationaktuelle Weiterbildung und praktische Umsetzung
MEHR ÜBER MEINEN WEG
20+ Jahre zwischen Unternehmertum, Technologie und Transformation Vom frühen E-Commerce über internationale Stationen, Enterprise & SAP bis zu Automatisierung und KI MEINEN WEG ANSEHEN +

Mein beruflicher Weg war nie auf eine einzelne Branche oder Technologie beschränkt. Was sich durchzieht, ist die Arbeit an Schnittstellen: zwischen Unternehmen und Technologie, zwischen geschäftlichem Ziel und Umsetzung und zwischen Menschen mit sehr unterschiedlichen Perspektiven.

Die Technologien haben sich dabei immer wieder verändert. Die zentrale Aufgabe ist erstaunlich ähnlich geblieben: verstehen, was wirklich erreicht werden soll, Komplexität strukturieren und daraus etwas machen, das in der Realität funktioniert.

2001/02

Digitalisierung, bevor sie überall so hieß.

Zu Beginn der 2000er Jahre war ich im Europareferat der Thüringer Staatskanzlei an einem EU-Pilotprojekt zu E-Commerce und B2B beteiligt. Im Mittelpunkt stand die digitale Vernetzung von Unternehmen der europäischen Automobilzulieferindustrie und die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Verbänden und Politik.

Rückblickend war das mein früher Einstieg in ein Thema, das mich bis heute begleitet: Wie können Unternehmen Informationen, Prozesse und Beteiligte durch Technologie besser miteinander verbinden?

Ausbildung & Ausland

Jura, Business und unterschiedliche Perspektiven.

Mein Studium der Rechtswissenschaften hat mich darin geprägt, komplexe Sachverhalte sauber zu zerlegen, Interessen und Risiken zu erkennen und Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen. Ergänzt wurde dieser Hintergrund durch Weiterbildung in Business Administration, Management und Projektmanagement.

Studien- und Berufsstationen führten mich unter anderem nach Spanien, Belgien und in die USA – darunter Stationen an deutschen Auslandsvertretungen in Chicago und Miami. Dazu kamen viele Jahre Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen, Teams und Entscheidern.

Frühe Projekte

Verantwortung für Menschen, Budget und Ergebnis.

Schon früh habe ich Projekte übernommen, bei denen unterschiedliche Beteiligte, Zeit, Budget und Ergebnis zusammengebracht werden mussten. Bei Daimler verantwortete ich unter anderem Projekte im Umfeld der Markteinführung des GLK mit rund 20 Mitarbeitenden und einem Budget von 450.000 Euro sowie zuvor ein Projekt zur E-Klasse mit 12 Mitarbeitenden und 200.000 Euro Budget.

Eine weitere Station führte mich zu Electronic Arts. Solche Projekte haben mir früh gezeigt, dass gute Ideen allein wenig wert sind, wenn Verantwortung, Kommunikation und Umsetzung nicht zusammenpassen.

Unternehmertum

Die Perspektive desjenigen, der selbst investieren muss.

Mit 4boarder Europe habe ich ein eigenes internationales E-Commerce-Unternehmen aufgebaut. Prozesse wurden dort über die Jahre konsequent digitalisiert und automatisiert; der manuelle Aufwand konnte dadurch um rund 95 Prozent reduziert werden.

Diese Erfahrung beeinflusst meine Arbeit bis heute. Als Unternehmer betrachtet man Technologie anders: Nicht „Was ist technisch interessant?“, sondern „Was bringt es? Was kostet es? Wie schnell entsteht Nutzen? Welche Risiken entstehen – und brauchen wir das wirklich?“

Technologie & Start-ups

Von digitalen Geschäftsmodellen zu Enterprise-Technologie.

Stationen bei Technologie- und SaaS-Unternehmen in Deutschland und Großbritannien erweiterten diese Perspektive um digitale Geschäftsmodelle, Cloud-Lösungen, APIs und skalierbare Software. Dabei arbeitete ich mit Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen – von inhabergeführten Organisationen bis zu internationalen Konzernen.

Dadurch habe ich sehr unterschiedliche Entscheidungswege kennengelernt: zentral und dezentral organisierte Unternehmen, Eigentümer- und Managementstrukturen sowie Organisationen mit völlig unterschiedlichen Ressourcen und Geschwindigkeiten.

Accenture & MHP

Enterprise, SAP und komplexe Transformation.

Bei Accenture und später bei MHP – A Porsche Company arbeitete ich im Umfeld komplexer Technologie- und Transformationsvorhaben. Themen wie SAP, S/4HANA, Manufacturing, Supply Chain, Customer Experience, Cloud und Managed Services gehörten ebenso dazu wie die Zusammenarbeit mit Fachbereichen, IT, Management, Delivery-Teams und Technologiepartnern.

Meine formale Rolle lag im komplexen Technologievertrieb. In der Praxis bedeutete das weit mehr als Produkte zu verkaufen: Kundenanforderungen verstehen und strukturieren, Spezialisten orchestrieren, Leistungsumfänge und Angebotskalkulationen mitentwickeln, wirtschaftliche und vertragliche Rahmenbedingungen berücksichtigen und dafür sorgen, dass aus unterschiedlichen Perspektiven ein belastbares Gesamtbild entsteht.

Ökosystem

Technologie funktioniert selten isoliert.

In diesen Jahren arbeitete ich in Ökosystemen mit Technologiepartnern wie SAP, AWS, Microsoft und Salesforce. Gleichzeitig entstanden Beziehungen zu Unternehmen und Entscheidern aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen.

Was ich daraus mitgenommen habe: Eine gute Lösung entsteht selten aus einem einzelnen Produkt. Sie entsteht, wenn Business Case, Prozess, Technologie, Architektur, Menschen und Umsetzung zusammenpassen.

Heute

Automatisierung und KI als nächste logische Stufe.

Heute verbinde ich diese Erfahrung mit Digitalisierung, Prozessautomatisierung und künstlicher Intelligenz. Dabei geht es mir nicht darum, KI möglichst häufig einzusetzen. Entscheidend ist, ob sie ein relevantes Problem besser, schneller oder wirtschaftlicher lösen kann.

Meine praktische Arbeit ergänze ich durch Weiterbildungen am Harvard Business School AI Institute sowie zum Manager für KI-Transformation und Tool-Integration (IHK). Gleichzeitig entwickle und erprobe ich eigene Lösungen, um technologische Möglichkeiten nicht nur theoretisch zu bewerten, sondern ihre Umsetzung und Grenzen praktisch zu verstehen.

WARUM DARAUS PAVI ENTSTAND

Nach mehr als 20 Jahren in unterschiedlichen Rollen, Unternehmensgrößen und Technologieumfeldern war der nächste Schritt für mich konsequent: diese Perspektiven zusammenzuführen und Unternehmen unabhängig dabei zu unterstützen, aus Digitalisierung und KI konkreten geschäftlichen Nutzen zu machen.

Business verstehen. Technologie einordnen. Menschen zusammenbringen. Umsetzung möglich machen.
DIE KLAMMER UM DAS PROJEKT

Zwischen Geschäftsführung, Fachbereich und Technologie.

Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an fehlender Technologie, sondern an der Übersetzung zwischen geschäftlichem Problem, Fachbereich und technischer Umsetzung.

Genau dort setze ich an: Anforderungen strukturieren, wirtschaftliche und technologische Zusammenhänge einordnen, die benötigten Spezialisten zusammenbringen und Entscheidungen so vorbereiten, dass aus einer Idee ein umsetzbares Vorhaben wird.

AUSZÜGE AUS DER PRAXIS

Von der Idee zur funktionierenden Lösung.

Keine theoretischen Zielbilder, sondern konkrete Umsetzungen in realen Unternehmenskontexten – anonymisiert, aber mit nachvollziehbarer Aufgabe, Flughöhe und Reife.

01 · PROZESSAUTOMATISIERUNG DENTAL-/MEDIZINTECHNIK · INHABERGEFÜHRT · 20+ MITARBEITENDE
REALER PARALLELBETRIEB

Finance- und Dokumentenprozess automatisiert.

Von der Analyse eines wiederkehrenden administrativen Ablaufs bis zur technisch umgesetzten Automatisierung im realen Unternehmensprozess.

01Prozess
verstehen
→
02Logik
automatisieren
→
03Virtuelles
Eingangslager
→
04Im Betrieb
validieren
02 · DATA & INTELLIGENCE SAP-BOUTIQUE-BERATUNG · AKTIENGESELLSCHAFT · 90+ MITARBEITENDE
SALES INTELLIGENCE + STAFFING INTELLIGENCE

Unternehmensdaten in Entscheidungslogik übersetzt.

Konzeption und technische Umsetzung einer Intelligence-Plattform, die Unternehmensdaten und Geschäftslogiken für Vertrieb, Ressourcensteuerung und Management nutzbar macht.

INPUTUnternehmensdaten
→
LOGIKSales + Staffing
→
OUTPUTSteuerungsinformation
DAS PAVI MODELL

Ein Ansprechpartner. Das passende Team. Klare Verantwortung.

Ein Ansprechpartner

Direkte Kommunikation, klare Verantwortung und Sparring mit der Unternehmensleitung.

Passende Spezialisten

Know-how wird projektbezogen ergänzt – nach Aufgabe, nicht nach Auslastung.

Pragmatische Umsetzung

Kurze Wege und ein belastbarer Start statt unnötig langer Konzeptphasen.

Geschwindigkeit bedeutet nicht, wichtige Schritte auszulassen. Sie bedeutet, unnötige Schritte wegzulassen.

WARUM PAVI?

Ein Firmenname mit persönlichem Ursprung.

PAVI steht für Patrice und Vivienne – die Namen meiner Kinder.

Der Name ist kein künstlich entwickeltes Beratungslabel. Er steht für meinen Anspruch, persönlich Verantwortung zu übernehmen, verbindlich zu arbeiten und etwas aufzubauen, hinter dem ich selbst stehen kann.

15 MINUTEN · DIREKT MIT MIR

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