WAS PAVI AUSMACHT

Unternehmer. Enterprise-erfahren. Technologiegetrieben.

Ich verbinde mehr als 20 Jahre Berufs-, Projekt- und Unternehmererfahrung mit der Arbeit an der Schnittstelle von Business, Technologie und Umsetzung.

UnternehmerEigenes Unternehmen aufgebaut und Entscheidungen selbst getragen – mit Blick auf Investitionen, Zeit, Ressourcen und Wirtschaftlichkeit.
Enterprise-erfahrenBranchenübergreifend mit Mittelstand und internationalen Konzernen gearbeitet – inhabergeführt, investoren- oder konzerngeführt sowie zentral und dezentral organisiert.
TechnologiegetriebenVon E-Commerce und B2B über SAP, Cloud und Prozessdigitalisierung bis zu KI und Automatisierung – Technologie als Werkzeug für messbaren Geschäftsnutzen.
ÜBER PAVI CONSULTING

TECHNOLOGIE SOLL IHR UNTERNEHMEN BESSER MACHEN.

PAVI unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, Prozesse zu digitalisieren, wiederkehrende Arbeit zu automatisieren und KI dort einzusetzen, wo daraus konkreter geschäftlicher Nutzen entsteht.

Business Value ist das Ziel. Technologie ist ein Werkzeug.

Sascha Buchholz, Gründer von PAVI Consulting
WER HINTER PAVI STEHT

Sascha Buchholz.

Ich bin Sascha Buchholz, Gründer von PAVI Consulting.

Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich im Umfeld von IT, Software und Unternehmenstransformation – unter anderem mit SAP, Cloud-Lösungen, Manufacturing, Supply Chain, Customer Experience und inzwischen intensiv mit KI und Automatisierung.

Ich kenne unterschiedliche Perspektiven: die Anforderungen großer Unternehmen und komplexer Transformationsprojekte, den Technologievertrieb und die Zusammenarbeit mit Entscheidern – aber auch die Perspektive eines Unternehmers, der selbst entscheiden muss, wofür Zeit und Geld eingesetzt werden.

Genau diese Verbindung prägt PAVI.

Sascha Buchholz im industriellen Produktionsumfeld
ENTERPRISE → MITTELSTAND

Erfahrung aus komplexen Umfeldern. Pragmatisch übersetzt.

Große Unternehmen beschäftigen sich seit Jahren mit Prozessdigitalisierung, Daten, Automatisierung, Systemintegration und künstlicher Intelligenz. Mittelständische Unternehmen stehen häufig vor denselben grundsätzlichen Fragen – allerdings mit kleineren Teams, weniger internen Spezialisten und weniger Zeit für monatelange Konzeptphasen.

PAVI überträgt deshalb nicht die Komplexität eines Konzerns auf den Mittelstand.

Ich nehme die Prinzipien mit, die sich bewährt haben: Prozesse sauber verstehen, Nutzen und Aufwand bewerten, Abhängigkeiten früh erkennen, Technologie passend auswählen, Risiken berücksichtigen und Lösungen so konzipieren, dass sie nicht nach dem ersten Pilotprojekt in einer Sackgasse enden.

So viel Struktur wie nötig. So wenig Komplexität wie möglich.

WER HINTER PAVI STEHT

Unternehmer. Enterprise-erfahren. Technologiegetrieben.

PAVI Consulting wird von Sascha Buchholz geführt. Mein beruflicher Weg verbindet mehr als 20 Jahre Berufs-, Projekt- und Unternehmererfahrung mit komplexem Technologiegeschäft und der Arbeit an der Schnittstelle von Business, Technologie und Umsetzung.

Mein Weg

Technologie und Digitalisierung begleiten mich dabei deutlich länger als meine heutige Arbeit im SAP- und KI-Umfeld. Bereits 2001/2002 arbeitete ich im Europareferat der Thüringer Staatskanzlei an einem EU-Pilotprojekt zu E-Commerce und B2B mit und kam dort früh mit der Verbindung von Wirtschaft, Technologie, Industrie und Politik in Berührung.

Meine formale berufliche Heimat war über viele Jahre der Vertrieb komplexer Technologie- und Transformationslösungen. In solchen Vorhaben endet die Arbeit jedoch nicht beim Verkauf: Ich habe Anforderungen mit Kunden strukturiert, interne und externe Spezialisten zusammengebracht, Lösungsansätze und Leistungsumfänge mitentwickelt, Angebote und Projekte kommerziell mitkalkuliert und Vertrags- und Risikothemen mitgedacht.

Zu meinen Stationen gehören unter anderem Accenture und MHP – A Porsche Company sowie internationale Technologie- und SaaS-Unternehmen und Start-ups. Im SAP- und Enterprise-Umfeld habe ich an komplexen Vorhaben in Manufacturing, Supply Chain, Customer Experience und Cloud gearbeitet und strategische Kunden wie tesa, KION und Hapag-Lloyd betreut bzw. entwickelt. Dabei gehörte auch die Zusammenarbeit mit Technologiepartnern wie SAP, AWS, Microsoft und Salesforce zum Umfeld.

Mein fachlicher Hintergrund ist bewusst breit: Rechtswissenschaften in Deutschland und Spanien mit 1. Staatsexamen / Diplom-Jurist, ergänzt um ein Managementprogramm für Juristen mit Business Administration, Management und Projektmanagement. Internationale Stationen führten mich unter anderem zu einer Steuerrechtskanzlei nach Brüssel sowie im Umfeld des Auswärtigen Amts an die deutschen Generalkonsulate in Chicago und Miami. Später arbeitete ich in Technologieunternehmen und Start-ups in Deutschland und Großbritannien, bevor der Schwerpunkt immer stärker auf Enterprise Technology, SAP, Cloud und Transformation rückte.

Heute erweitere ich diese Erfahrung gezielt um KI, Automatisierung und moderne Technologiearchitekturen. Dazu gehören Weiterbildungen am Harvard Business School AI Institute – unter anderem zu Agentic AI, AI Strategy, Responsible AI und der Umsetzung von KI in Unternehmen – sowie die Weiterbildung zum Manager für KI-Transformation und Tool-Integration (IHK). Mein Anspruch ist nicht, jeden Spezialisten technisch zu ersetzen. Ich möchte Technologie so weit verstehen, dass ich Machbarkeit, Architektur und Risiken mitdenken, Umsetzungen fundiert begleiten und Spezialisten auf Augenhöhe steuern kann.

Gleichzeitig kenne ich die andere Seite des Tisches: Mit 4boarder Europe habe ich selbst ein internationales E-Commerce-Unternehmen aufgebaut. Deshalb denke ich bei Digitalisierung nicht nur in Technologien, sondern auch in Investitionen, Zeit, Ressourcen, Risiko und der Frage, ob sich eine Lösung im Alltag tatsächlich rechnet.

20+ JahreBerufs-, Projekt- und Unternehmererfahrung – davon über 20 Jahre im komplexen Enterprise-Technologiegeschäft
Jura1. Staatsexamen / Diplom-Jurist
BusinessBWL, Management & Projektmanagement
InternationalJurastudium in Deutschland und Spanien; Stationen in Brüssel sowie an den deutschen Generalkonsulaten in Chicago und Miami
Technologie & KISAP, Cloud, Automatisierung & KI; Weiterbildung am Harvard Business School AI Institute sowie IHK-Weiterbildung zu KI-Transformation und Tool-Integration
Start-upsTechnologie- und SaaS-Erfahrung in Deutschland und Großbritannien, u. a. wynsh/WindoWin und POWA Technologies
UnternehmerGründer von 4boarder Europe

Die Klammer um das Projekt

Meine Expertise liegt an der Schnittstelle von Business, Technologie und Umsetzung. Durch meine langjährige Erfahrung in komplexen Technologie- und Transformationsvorhaben kann ich Anforderungen einordnen, wirtschaftliche und technologische Zusammenhänge bewerten, die richtigen Spezialisten zusammenbringen und Entscheidungen fundiert vorbereiten. Ich beschäftige mich intensiv mit der praktischen Anwendung von Digitalisierung, Automatisierung und KI und kann technische Lösungen kritisch hinterfragen, Machbarkeit und Nutzen einordnen und die Umsetzung gemeinsam mit den jeweiligen Fachexperten steuern.

DIGITAL SEIT DEN ANFÄNGEN

Mein Einstieg in digitale Vernetzung begann um die Jahrtausendwende.

Bereits um 2000 begann für mich die Beschäftigung mit E-Commerce und digitaler Vernetzung. 2001/2002 arbeitete ich im Europareferat der Thüringer Staatskanzlei an einem EU-Pilotprojekt zu E-Commerce und B2B mit. Inhaltlich ging es um die digitale Vernetzung von Unternehmen der europäischen Automobilzulieferindustrie und die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Verbänden und Politik.

Seitdem zieht sich eine Linie durch meinen beruflichen Weg: E-Commerce und B2B, eigenes Unternehmertum, Technologie-Start-ups, Enterprise Software, SAP und Cloud – und heute KI und Automatisierung.

WARUM PAVI?

Ein Firmenname mit persönlichem Ursprung.

PAVI steht für Patrice und Vivienne – die Namen meiner Kinder. Der Name ist deshalb kein künstlich entwickeltes Beratungslabel, sondern hat für mich einen persönlichen und familiären Hintergrund.

Das passt zu meinem Anspruch an PAVI: persönlich Verantwortung übernehmen, verbindlich arbeiten und etwas aufbauen, hinter dem ich selbst stehen kann.

UNTERSCHIEDLICHE PERSPEKTIVEN

Keine Standardlösung für jedes Unternehmen.

Diese unterschiedlichen Perspektiven kenne ich aus der Praxis. In meiner Laufbahn habe ich branchenübergreifend sehr unterschiedliche Organisationen begleitet – vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern, von inhabergeführten Unternehmen bis zu investoren- oder konzerngeführten Strukturen sowie von stark zentralisierten bis zu dezentral organisierten Unternehmen.

Dadurch habe ich erlebt, dass Transformation keine Standardlösung kennt. Was in einem internationalen Konzern mit eigenen IT-, Fach- und Governance-Strukturen funktioniert, kann für einen inhabergeführten Mittelständler unnötig kompliziert sein. Umgekehrt lassen sich viele Methoden und Erfahrungen aus großen Unternehmen sinnvoll übertragen – wenn man sie auf das Wesentliche reduziert und an die tatsächlichen Möglichkeiten des Unternehmens anpasst.

Nicht jedes Unternehmen braucht dieselbe Lösung. Aber jedes Unternehmen kann von den Erfahrungen anderer lernen.
DAS PAVI MODELL

Sie kaufen nicht nur einen Berater ein. Sie bekommen Zugriff auf ein Netzwerk.

Ich bleibe der persönliche Ansprechpartner und die Klammer um das Vorhaben. Für die Umsetzung stelle ich projektbezogen die Spezialisten aus meinem Netzwerk zusammen, die für die konkrete Aufgabe gebraucht werden.

Ein AnsprechpartnerKlare Verantwortung, direkte Kommunikation und Sparring mit der Geschäftsführung.
Das passende TeamSpezialisten werden nach Aufgabe und benötigtem Know-how ausgewählt – nicht danach, wer gerade ausgelastet werden muss.
GeschwindigkeitKurze Wege, schnelle Entscheidungsfähigkeit und ein pragmatischer Start statt monatelanger Vorlaufzeiten.
BelastbarkeitKlare Leistungsumfänge, realistische Kalkulation, Verantwortlichkeiten, Zeitplan und Budget als Grundlage der Umsetzung.
Geschwindigkeit bedeutet nicht, wichtige Schritte auszulassen. Sie bedeutet, unnötige Schritte wegzulassen.

Ich verstehe mich dabei als Sparringspartner der Unternehmensleitung: Möglichkeiten einordnen, Risiken sichtbar machen, auch unbequeme Fragen stellen und ein Unternehmen dort an die Hand nehmen, wo Orientierung oder Umsetzungskraft fehlt. Wenn eine vorhandene Lösung sinnvoller ist als eine Eigenentwicklung, sollte man sie nutzen. Wenn ein Projekt wirtschaftlich keinen Sinn ergibt, sollte man das ebenfalls sagen können.

ARBEITSWEISE

Erst verstehen. Dann entscheiden. Dann umsetzen.

Wenn etwas komplex oder unübersichtlich wird, zerlege ich es so lange, bis daraus eine Struktur entsteht, mit der man entscheiden und handeln kann. Bevor viel Zeit und Budget investiert werden, sollte klar sein, welches Problem gelöst werden soll und woran später erkennbar ist, ob eine Lösung funktioniert.

01VERSTEHEN
02BEWERTEN
03ENTSCHEIDEN
04UMSETZEN & TESTEN
05MESSEN
06SKALIEREN, VERBESSERN ODER STOPPEN
WIRTSCHAFTLICH ENTSCHEIDEN

Build, Buy oder Integrate?

Technisch möglich ist heute sehr viel. Wirtschaftlich sinnvoll ist deutlich weniger. Deshalb beginnt PAVI nicht mit einem bestimmten Produkt, sondern mit Problem, Nutzen und Rahmenbedingungen.

Geschäftswert

Welches konkrete Problem lösen wir? Was kostet der heutige Zustand und welchen messbaren Nutzen erwarten wir?

Passende Lösung

Eigenentwicklung, bestehende Software oder Integration vorhandener Systeme – die Lösung folgt dem Bedarf.

Produktionsfähigkeit

Datenschutz, Sicherheit, Rollen, Schnittstellen und Skalierung werden früh berücksichtigt, nicht erst nach einem erfolgreichen Pilot.

BUSINESS ↔ TECHNOLOGIE

Zwischen Geschäftsführung, Fachbereich und Technologie.

Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht daran, dass Technologie fehlt. Häufig fehlt eine gemeinsame Übersetzung zwischen dem geschäftlichen Problem, den Anforderungen der Fachbereiche und den technischen Möglichkeiten.

Genau an dieser Schnittstelle sehe ich eine meiner wichtigsten Aufgaben.

Ich kann mit einer Geschäftsführung über Wirtschaftlichkeit, Prioritäten und Risiken sprechen, mit Fachbereichen einen Prozess und seine tatsächlichen Probleme herausarbeiten und mit technischen Spezialisten über Architektur, Schnittstellen, Automatisierung und Umsetzung diskutieren.

PAVI verbindet diese Welten – damit aus einer Idee eine belastbare Entscheidung und aus einer Entscheidung eine funktionierende Lösung werden kann.

ZUSAMMENARBEIT

Klarheit statt Hochglanzversprechen.

Technologieprojekte laufen nicht immer exakt nach Plan. Entscheidend ist, wie man damit umgeht.

Probleme sollten früh angesprochen werden. Zusagen sollten gelten. Und wenn sich Rahmenbedingungen ändern, gehören nicht nur schlechte Nachrichten auf den Tisch, sondern konkrete Handlungsoptionen.

Dazu gehört für mich auch, offen zu sagen, wenn eine andere Lösung wirtschaftlich sinnvoller ist oder ein anderer Spezialist für eine bestimmte Aufgabe besser geeignet ist.

PAVI soll nicht möglichst viel verkaufen. PAVI soll dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen und sie anschließend sauber umzusetzen.

INHABERGEFÜHRT

Ein fester Ansprechpartner. Spezialisten dort, wo sie gebraucht werden.

PAVI Consulting ist bewusst inhabergeführt. Ihr Ansprechpartner bin ich, Sascha Buchholz. Ich begleite die Analyse, strukturiere die Aufgabenstellung und bleibe auch während der Umsetzung verantwortlich ansprechbar. Wo ein Projekt zusätzliche Spezialkompetenz benötigt, werden passende Experten und Partner eingebunden – beispielsweise für spezifische Entwicklung, Infrastruktur, Cybersecurity, Datenschutz oder andere Fachdisziplinen.

STRUKTURIEREN

Problem, Prozess und wirtschaftlichen Hebel verstehen.

BAUEN

Lösungen greifbar machen und Annahmen früh praktisch validieren.

BEWEGEN

Umsetzung, Integration, Menschen und messbare Ergebnisse zusammenbringen.

15 MINUTEN · DIREKT MIT MIR

Ein Thema. Eine erste Einschätzung. Kein langer Termin.

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